Häufig gestellte Fragen 

 

 

Ψ   Entstehen für mich Kosten für das Erstgespräch?

 

Ja, die Kosten für das Erstgespräch werden nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) berechnet. Somit ergibt sich der Rechnungsbetrag von 30€.

 

Ψ   Sind Sie berechtigt, mit der Krankenkasse abzurechnen?

 

In meiner Praxis erfolgt keine Abrechnung über die gesetzliche Krankenkasse.

Bei den privaten Krankenversicherungen oder privaten Zusatzversicherungen besteht für Sie die Möglichkeit, die Kosten für meine Behandlung ganz oder teilweise erstattet zu bekommen.

Bitte klären Sie mit Ihrer Versicherung, ob eine Psychotherapie im Rahmen der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) übernommen wird.

 

Ψ   Was wird in Ihrer Praxis behandelt?

 

Ich habe mich auf die Behandlung folgender Probleme und Krankheiten spezialisiert:

Psychotherapie bei folgenden Erkrankungen:

 

  • neurotische Störungen
  • Psychosomatische Störungen
  • Depressionen (Begleitende Psychotherapie)
  • Ängste
  • Zwangsstörungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • ADHS/HKS/ADS

Und bei folgenden Anliegen:

 

  • Wünsche nach persönlicher Entwicklung
  • Probleme bei Kindern und Jugendlichen 
  • Stimmungsschwankungen und belastende Gedanken 
  • Traurigkeit oder Unlustgefühle 
  • Reizbarkeit und Wut
  • Starkes Stressempfinden in Arbeitssituation 
  • Allgemeine Beziehungsprobleme 
  • Gewichtsprobleme
  • Selbstzweifel und Verlust von Selbstvertrauen

 

Ψ   Wie gehen Sie vor und nach welcher therapeutischen Methode arbeiten Sie?

 

Ich hoffe, ich kann Ihre Frage unter diesem Link ausführlich beantworten.

 

Ψ   Wie sieht der Ablauf der Sitzungen aus?

 

Der Ablauf der Sitzungen hängt sehr mit Ihrer Persönlichkeit und den angewandten Therapiemethoden zusammen. Am besten lässt sich diese Frage in einem persönlichen Gespräch klären.

 

Ψ  Mit welchen Schwierigkeiten muss ich rechnen, wenn ich bei Ihnen eine Therapie beginne?


 

Je nach Ihrem Anliegen kann es zum zusätzlichem Zeitaufwand führen. Grundsätzlich werden in der Psychotherapie Themen angesprochen, die einen nicht besonders aufmuntern. Das kann vorübergehend zu einer psychischen Mehrbelastung führen. Die Haltung des Therapeuten kann für Sie unter Umständen auch als irritierend erlebt werden. Es können Verunsicherungen der bisherigen Sichtweisen auftreten und die angestoßene Entwicklung kann Ihre gegenwärtige Beziehungen belasten. Des Weiteren besteht das Risiko, dass Ihr Umfeld Ihren neuen Entwicklungsprozessen nicht folgen kann oder will.

 

Ψ   Geben Sie Ihren Patienten Ratschläge zur Lebensführung?

 

Manchmal kommen die Patienten mit der Haltung: „Nun habe ich alles gesagt und jetzt soll der Therapeut sagen, was ich machen muss.“ Doch dies ist ein Modell der körperlichen Medizin, in welcher der Patient die Verantwortung für seine Probleme in die Hände des Arztes legt. In der Psychotherapie hängt der Erfolg aber davon ab, dass Ihre Fragen weniger an den Therapeuten, sondern viel mehr an sich selbst gehen. Der Psychotherapeut schweigt, wo „normale“ Gegenüber sprechen, er kann mit Fragen „nerven“, auf weitere Klärungen bestehen, wo andere Gesprächspartner schon nicht mehr nachfragen, er redet nicht von sich.


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